Montag, 6. August 2012

ein moment für mich allein.
ich kann mich meinen träumen hingeben. niemand kann sie hören, niemand kann sie sehen.
ich denke über vieles nach, über mich und mein leben und ob es sinn macht träume zu leben.





es wird dunkel.

die strassen richen nach regen. meine haare leicht durchnässt. ein tiefer zug...wird wohl die dritte ziagrette sein die ich mir angezündet hab. villeicht auch die vierte. mein lunge fühlt sich schwer an, sie passt sich mir an.
ich rauche in ketten.
besänfftigende züge. einer nach dem anderen.
die lichter spiegeln sich im boden wieder.
es fühl sich gut an. der himmel wieder klar....und du fehlst.

es sind schöne nächte...






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